Die Me 262 B-1a/U1 war nur eine Übergangs-Entwicklung der Me 262 B-2a als wirksamer Nachtjäger-Version. Die Länge des Rumpfes wurden um ca. 1.20 m verlängert und konnte einen zusätzlichen Treibstofftank aufnehmen, wodurch die Treibstoffkapazität von 1.500 Liter gegenüber der Me 262 B-1 auf 2.900 Liter erhöht werden konnte.

Umrüst-Bausätze (Fabrik-Modifikationen):

  • Me 262 B-2a/U1: Diese Version bekam Halterungen für zwei abwerfbare Zusatztanks unter dem vorderen Rumpf. Außerdem wurde es möglich einen 1.500 Liter Tank unter dem hinteren Rumpfbereich aufzunehmen, welches als Zusatztank konzipiert wurde. Dieser wurde beim Startvorgang verwendet und nach dem Abheben dann abgeworfen. Die Hirschgeweih-Antennen reduzierte die Geschwindigkeit um 60 km/h. So wurde entschieden es durch das FuG 218-Radargerät mit FuG 240 Berlin Abfangradar mit Antennenschüssel im Bug zu ersetzen. Aber keines dieser Flugzeuge konnten vor der Kapitulation ausgeliefert werden.